Snack Attack No.3 - gesunde Pancakes (low carb)

We sure do love us a good pile of pancakes. I do and my son and boyfriend most certainly do. However, since we can't have sweet, flour-loaded treats every other day, we had to come up with a healthy alternative. Thanks to the internet, I stumbled upon Cassey Ho's two ingredients pancake recipe. It is divine, so simple yet so delicious. All you need for eight pancakes is one banana and two medium sized eggs. Spice it up with some cinnamon, pumpkin spice, tonka beans or lemon juice, add some fresh yoghurt and fruit and you'r ready to go. No flour or sugar involved! 

Wir lieben Pfannkuchen, türmchenweise. Ich liebe sie und meine Jungs ebenfalls. Nur wollen wir uns natürlich nicht jeden zweiten Tag mit süßen Mehlspeisen vollstopfen. Es musste also eine gesunde Alternative her. Dankenswerterweise ist das Netz voller Rezeptvariationen, so dass ich recht schnell auf die sensationellen Bananenpancakes von Cassey Ho stieß. Gott, sind die GUT! So leicht zuzubereiten, so lecker. Da vermisse ich Zucker und Weißmehl kein bisschen.

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Die Grundzutaten für diese gesunde Pfannkuchen-Variante dürften in fast jedem Haushalt vorhanden sein: Bananen und Eier, c'est tout! Da sich die Pfannkuchen bei uns innerhalb kürzester Zeit ins Standards-Repertoir geschlichen haben, konnte ich es mir nicht verkneifen das Grundrezept mit der Zeit geschmacklich etwas zu verfeinern.

Dazu esse ich wahnsinnig gerne Naturjoghurt mit frischen Früchten. Im Winter greife ich allerdings auch mal auf Tiefgefrorenes zurück.

für ca. 8 Pancakes:
1 Banane
2-3 Eier
1/2 frisch geriebene Tonkabohne
1/2 Teelöffel Zimt oder
1/2 Teelöffel Pumpkin Spice
etwas Zitronensaft
1 Prise Salz
Öl zum ausbraten

für die "Beilage":
250 g Naturjoghurt
Kokosblütenzucker zum süßen
eine Handvoll frischer oder gefrorener Früchte

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#1 Eier verquirlen und Bananen mit der Gabel zerdrücken. Danach beide Zutaten so lange miteinander schaumig rühren, bis eine dickliche Konsistenz ohne Klümpchen entsteht. Ich nutze dafür meist den Pürierstab. Tonkabohnen, Gewürze, Salz und Zitronensaft gebe ich direkt in den Teig.

#2 Pfanne erhitzen, mit einem in Öl getränkten Stück Küchenkrepp auswischen (Ich wiederhole diesen Schritt nach jeder Ladung Pancakes.) und bei mittlerer bis kleiner Hitze vorsichtig mehrere Portionen Teig in die Pfanne geben. Der Teig ist sehr flüssig und weich. Damit er beim wenden nicht zerreißt, muss man den richtigen Zeitpunkt abpassen und mit einem möglichst dünnen Pfannenwender arbeiten, sobald eine Seite komplett ausgebacken ist. Nach drei bis vier Pancakes hat man den Dreh dann erfahrungsgemäß raus.

#3 Während die Pancakes nun nach und nach ausgebacken werden, kann man schon mal den Joghurt anrichten und gegebenenfalls mit etwas Kokosblütenzucker süßen. Auch die gefrorenen Beeren dürfen jetzt schon aus dem Tiefkühlfach. Frisches Obst wird klein geschnitten und angerichtet.

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Wahrlich kein Hexenwerk, aber unglaublich lecker. Man würde vielleicht erwarten, dass die Pancakes nach gebackener Banane oder Rührei schmecken, aber dem ist nicht so. Gerade in Kombination mit den Gewürzen und frischem Obst kann man nicht mal mehr erahnen, dass hier keine klassischen Pfannkuchen auf dem Teller liegen.

Bon Appétit!

Kommentare:

  1. Die Pancakes von Cassey sind soooo lecker :-) Sie hat wirklich viele verschiedene Rezepte, die sich easy umsetzen lassen. Machst du auch Blogilates?
    Liebe Grüße
    Nicole

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    1. Früher mal. Ich bin allerdings mittlerweile umgestiegen, jogge und mache Bodyweight-Training (Fit ohne Geräte - Marc Lauren). Blogilates ist ganz gut, um sich an regelmäßiges Training heranzutasten, aber die andere Methode finde ich für mich effektiver. Bei Cassey's "Ernährungscodex" bin ich zwiegestalten. Einige Dinge finde ich gut und umsetzbar, aber ihr maximal kalorienreduzierter Ernährungscodex ist in meinen Augen wenig zielführend, wenn nicht sogar gefährlich.

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  2. Ei-Bananen-Pfannkuchen habe ich ausprobiert, aber bei mir haben sie weitaus mehr Fett gezogen als normale Pfannkuchen ... als "gesund" habe ich die Fettbomben dann nicht mehr empfunden.

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    1. Interessanter Input, den Eindruck kann ich so nicht bestätigen. Ich benutze allerdings nur einen Hauch von Öl - meistens natives Kokosöl - zum ausbacken. Da ergibt sich das Problem nicht. Das nehme ich dann gerne in Kauf, wenn ich dafür auf isolierte, nährstoffarme Kohlenhydrate verzichten kann. Bei Kuchen und Brot greife ich auf Vollkornmehl zurück, aber bei Pfannkuchen und Waffeln schmeckt mir das leider gar nicht. :)

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