Und es hat Päng! gemacht.

REZENSIONSEXEMPLAR  die Ausgaben wurde mir zur Ansicht zur Verfügung gestellt.

Kennt ihr schon Päng!, das junge Magazin aus Stuttgart? Auf samtig weichem Naturpapier gedruckt hebt es sich handschmeichelnd von der unüberschaubaren Menge mehr oder weniger lesenswerter Alternativen ab. Päng! ist auch inhaltlich anders. Will anregen, inspirieren zum rausgehen und selber machen. Schon der Untertitel Für die Wirklichkeit gibt es keinen Ersatz verrät den hohen Anspruch der Macher.

Have you heard about Päng!, that young magazine from Stuttgart, already? Päng! ist different in many aspects. Printed on matte, recycled paper it's comforting to the touch, almost welcoming. Päng! is a written appeal to go outside, explore and do stuff instead of consuming second hand experiences and emotions. The subtitle there's no substitute for reality indicates the high ambitions of everybody involved.


Päng! richtet sich an junge Erwachsene mit einem ausgeprägten Bedürfnis nach Individualität und Authentizität. Es sind die kleinen Geschichten und die besonderen Menschen darin, die hier liebevoll in Szene gesetzt werden. Menschen, die ihren Job machen. Menschen, die Träume verfolgen und umsetzen. Menschen, die besondere Orte schaffen für sich, für andere.

Auch wenn das ein oder andere Thema eine persönlich nicht besonders ansprechen mag, gelesen wird alles und hinterher bleibt meist das wohlige "Das hätte ich jetzt nicht erwartet."-Gefühl. Und das Konzept geht auf. Päng! lesen fühlt sich an wie ein gemütlich verregneter Sonntag im August, wenn die Welt in diesem ganz besonderen Licht erstrahlt und alles in greifbare Nähe rückt. Päng! macht tatsächlich Lust auf mehr, weil es den Blick auf die kleinen Dinge lenkt anstatt uns das ewig Unerreichbare als Erfüllung all unserer Sehnsüchte vorzugaukeln.


Päng! erscheint vierteljährlich, ist knapp 100 Seiten stark und kostet 6 €. Schaut unbedingt mal rein, es könnte sich lohnen. Ich freue mich schon auf das bereits in den Startlöchern stehende Sommerheft.

päng! online: website | facebook

Kommentare:

  1. Ich hab päng! letztes Wochenende das erste Mal am Bahnhofskiosk entdeckt, aber es nicht mitgenommen, da ich zu wenig Kleingeld dabei hatte. Hat auf jeden Fall einen positiven Eindruck bei mir hinterlassen und freute mich eben direkt, als ich deinen Artikel in meinem Reader sah. :D
    Werde auf jeden Fall eine der nächsten Ausgaben kaufen.
    LG

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  2. Hört sich gut an! Werde ich das nächste Mal am Bahnhof nach Ausschau halten. :-)

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